Unsere Schulsozialarbeiterinnen

Derzeit verfügt unsere Schule über zwei Schulsozialarbeiterinnen. Für den Standort Meschenich ist Frau Mona Mathes und für den Standort Immendorf Frau Marie Odeh zuständig.

Mona Mathes

Mona Mathes
Schulsozialarbeiterin am Standort Meschenich

Kontakt:

Büro: 02232-5031817
Mobil: 0178-3020470
E-Mail: m.mathes(at)schule.jugz.de

Sprechzeiten:

Montag: 8.00 – 9.30 Uhr
Donnerstag: 15.00 – 16.00 Uhr
Freitag: 8.00 – 9.30 Uhr

Ansonsten Terminvergabe individuell nach Absprache

Kindersprechzeit:

Dienstags und donnerstags in der 3. Stunde (und auf Anfrage)

Kinderspielzeit:

Montags, dienstags und freitags in der 1. Pause

Elterncafé:

Jeden Mittwoch von 8.00 – 9.00 Uhr in der OGS-Gruppe Feuer

Marie Odeh

Marie Odeh
Schulsozialarbeiterin am Standort Immendorf

Kontakt:

Büro: 02236-88559911
Mobil: 0178-6939007
E-Mail: m.odeh(at)schule.jugz.de

Sprechzeiten:

Montag bis Freitag von 8.00 – 15.00 Uhr

Ansonsten Terminvergabe individuell nach Absprache

 

Kindersprechzeit:

Täglich in der ersten und zweiten Pause (und auf Anfrage)

 

Elterncafé:

Einmal im Monat donnerstags von 8.00 – 9.30 Uhr in der grünen OGS-Gruppe
(Einladung erfolgt immer eine Woche vorher)

Aufgabenbreich der Schulsozialarbeit

Die Schulsozialarbeiterinnen der Schule IM Süden sind – ebenso wie die Mitarbeitenden der OGS – beim Träger „Jugendzentren Köln gGmbH“ angestellt.

Die Aufgabenbereiche basieren auf dem Konzept der Stadt Köln und erfolgen in Absprache mit der Schulleitung, der OGS-Leitung und der Fachbereichsleitung der JugZ.

Die Schulsozialarbeiterinnen dienen als Ansprechperson und Verbindungsstelle/Bindeglied zwischen Schüler*innen, Erziehungsberechtigten und Schule.

 

Wir stehen Ihnen/euch gerne bei Anliegen….

…beratend

…unterstützend

…schlichtend

…vertraulich

…freiwillig und

…stärkend zur Seite!

 

Zu unseren Aufgaben gehören (u.a.):

  • Beratung von Schüler*innen und Eltern/Erziehungsberechtigten

  • Beratung zum Thema Bildung- und Teilhabe

  • Bedarfsorientierte Gruppenangebote und Einzelförderung

  • Krisenintervention

  • Vermittlung und Begleitung zu weiterführenden Hilfsangeboten/-maßnahmen

  • Umsetzung von Projekten (z.B. Elterncafé, Vater-Kind-Treffen, Sozialkompetenz-Training, Elternabende)

  • Stadtteilbezogene Netzwerkarbeit (unter anderem in Form von Arbeitskreistreffen)

 

Alle Angebote und Gespräche sind freiwillig, unterliegen selbstverständlich
der Schweigepflicht und werden immer vertraulich behandelt!